Freitag, 11. Dezember 2009
aktualisiert um 12:33 Uhr von der Online-Redaktion
Für die einen ist er der Grandseigneur des gepflegten TV-Kabarett. Für die anderen ist er der „alte, böse Mann der Late-Night”. Harald Schmidt (links) spaltet die Nation. Und wen er auf´s Korn nimmt, der kann sich mitunter auf doch so einiges gefasst machen.
Grevenbroich / Neuss. Vergleichsweise „liebevoll” ging Harald Schmidt dabei in dieser Woche mit Hermann Gröhe um. Der hiesige Bundestags-Abgeordnete muss sich in seiner neuen Aufgabe als CDU-Generalsekretär natürlich auch darauf einstellen, Zielscheibe des bundesöffentlichen Kabaretts zu werden. Von Harald Schmidt wurde er zum „Nasen-Mann des Jahres” gekürt, weil er sich wie weiland „Wickie” bei einer Rede mehrfach „rund um die Nase fuhr”. Tja, der Volksmund weiß, wie wichtig ein „gutes Näschen” ist. Übrigens war Hermann Gröhe nicht der einzige aus der Region, der bei Harald Schmidt auftauchte. Auch der „SC Kapellen Erft” wurde zumindest genannt. Die komplette Folge sehen sie hier.